Grand Raid 2014 – Sion – Schweiz

Seit 25 Jahren finden im August der älteste aller MTB Marathons in Europa statt, der Grand Raid Marathon in der Schweiz. Für viele Mountainbiker bleibt er ein Traum, für andere ist er ein Mythos, aber er ist sicher einer der härtesten Marathons weltweit. Auch wir sind schon vor 12 Jahren dem Mythos Grand Raid verfallen. Damals haben wir Berichte in diversen Zeitschriften gelesen. „Den müsste man mal fahren und auch finishen können“, dachten wir noch. Und heuer haben wir uns im Februar angemeldet und ein super Hotel gebucht. Am Donnerstag reisten wir nach Verbier und machten die Bike-Kontrolle beim lokalen Bike-Shop und dann am Freitag in Sion (Sitten) die verkürzte Anmeldung und Kontrolle. Alles geschafft. Am Abend packten wir noch die Taschen, die von Verbier in den Zielort Grimentz transportiert werden, damit man sich dort duschen und umziehen kann. Der Wecker läutete am Samstag um 3:45 Uhr und bekamen wir sogar ein Frühstück im Hotel. Um 5:30 Uhr waren wir bereit fürs Aufwärmen, brachten dann noch die Tasche zum Start und stellten uns in den jeweiligen Startblock.

Sabine
Nach dem Aufwachen hatte ich schon ein flaues Gefühl im Bauch, von dem ich nicht wusste, ob es die Aufregung oder die frühe Morgenstunde war. Nach dem Frühstück war es dann nicht besser. Es half nichts, wir sind extra so weit gefahren, da werden wir jetzt wegen so ein bisschen Magengegrummel nicht kneifen. Nach dem Aufwärmen stand ich pünktlich im Startblock und erkannte die top-gesetzten Schweizerinnen (ich war an 14. Stelle – laut Startnummer), nur Sally Bigham fehlte. Nach dem Start ging es sofort bergauf. Nach wenigen Fahrminuten drückten die Schweizerinnen aufs Tempo und ich konnte gut mitfahren, auch der Puls war ok, nur der Bauch machte mir Sorgen. Ich hatte noch die Hoffnung, dass es das Frühstück ist, das mir da noch etwas schwer im Magen liegt. Ich musste reißen lassen und hoffte, dass es besser würde. Am Ende des Anstiegs lag ich an 4. Position. Bergab ging es zunächst auf Schotter und dann neben einer Schipiste, bis wir in Nendaz auf einem Wiesentrail mit verblockten Steinen zum ersten technischen Abschnitt kamen. Hier sah ich bereits die zweitplatzierte Florence Darbellay vor mir, denn zuvor fiel Milena Landtwing aus, was ich aber zu der Zeit nicht wusste. Leider sah ich hier Alex, der einen Defekt mit seinem Sattel hatte und mir zurief, dass er wahrscheinlich aufgeben muss. Das ist ja zum Heulen, dachte ich mir im ersten Moment. Dann aber wurde mein Kampfgeist geweckt, wenn schon Alex ausfiel, dann musste ich wenigstens alles geben (zumindest alles, was mir zur Verfügung stand). Kurz darauf konnte ich zu Florence aufschließen und sie schließlich auch überholen. Er folgten zwei kürzere Anstiege, die ich mich tapfer hinaufkämpfte. Bei allen Abfahrten waren Trails dabei, die schwierig zu fahren waren oder wo man einzelne Abschnitte schieben musste, da es verblockte Wanderwege waren. Das hätte ich nicht gedacht, machte aber großteils Spaß. Es folgte nun ein 900-Höhenmeter Anstieg auf den Mandelon mit sehr gatschigen, rutschigen Passagen nach Ende des Anstiegs. Ich musste mein Tempo weiter dosieren, da ich nicht viel trinken konnte, da mir sonst noch schlechter wurde. Endlich hatte ich die Abfahrt erreicht und wir hatten nur noch einen letzten kurzen Berg vor uns, bevor es hinauf auf den Pass de Lona ging. Endlich ging es mir ein bisschen besser und ich konnte einige Fahrer überholen. Auf der ebenfalls kurzen steilen Abfahrt tummelten sich schon viele Fahrer von den kürzeren Strecken und es war schwierig zu überholen. Und nun kamen die Stunden der Wahrheit: der lange Anstieg auf den Pass de Lona mit dem brutalen Schiebestücke. Der Anstieg hatte zunächst zwischen 12 und 15 Prozent auf grobem, aber noch gut fahrbarem Untergrund bis nach 10 km aus der Forststraße ein Wanderweg wurde, der immer steiler und unfahrbarer wurde. Einige Mal musste ich auch absteigen, konnte aber auch immer wieder fahren, bis sich der Berg vor uns auftürmte und uns alle zum Schieben zwang. Wenige Fahrer trugen die Bikes, ich schob es die ganze Zeit. Sehr, sehr langsam kam ich vorwärts, es war wirklich extrem steil und der Untergrund lose, aber die Zuschauer feuerten uns alle so super an, dass ich nochmals alles gab und nach 37 min oben war. Eine letzte kurze Abfahrt mit einem 200 Höhenmeter-Anstieg, dann gings nur noch bergab. Aber wie! In der Schweiz rollt man nicht gemütlich ins Ziel, sondern wird zuerst auf eine ruppige Schotterabfahrt geschickt, dann auf einen extrem verblockten Wanderweg umgeleitet, auf dem man dreimal durch den eiskalten Fluss fahren muss und Downhill-Passagen dabei sind, die auch gut in einen Cross-Country-Kurs passen würden. Zuletzt wurde noch die Leidensfähigkeit unserer Arme und Schultern geprüft, denn die letzten Kilometer fuhren wir auf einem steilen, steinigen Schotterweg bergab, wo man nach einem Kilometer nicht mehr spürte, wie fest man eigentlich den Lenker hielt. Endlich sah ich die weißen Zelte vor mir, die Zieleinfahrt ging direkt durch das Zelt, wo mich der Sprecher schon ankündigte. Ich habe mich noch nie so gefreut, im Ziel zu sein, wie hier und als er sagte, dass ich in einer Zeit von 8:11 Stunden sogar zweite wurde, war mein Glück fast perfekt, denn eines (oder besser gesagt: einer) fehlte noch. Nach dem Zielinterview suchte ich Alex, fand ihn aber nirgends. So suchte ich meine Tasche und wollte ihn anrufen. Ich sah einige SMS, eines davon zeigte Alex‘ Durchgangszeit am Pass de Lona. Irgendwie muss er es geschafft haben, seinen Defekt zu reparieren. Ich rechnete schnell nach, wann er ankommen würde und rannte schnell ins Zelt und nach einer Minute warten, sah ich ihn hereinkommen. Ich schrie ihm so laut zu, dass alle nur so schauten und fiel ihm überglücklich in die Arme. Das war sicher unser emotionalstes Rennen, wo nicht irgendwelche Zeiten oder Platzierungen im Vordergrund standen, sondern nur das Gefühl, dass wir trotz aller Widrigkeiten nicht aufgegeben und es aus eigener Kraft geschafft hatten.
Die Siegerehrung war dann auch noch toll, mit Blumen und Geschenken und einem angemessenen Preisgeld (was ich auch nicht wusste oder nirgends zu lesen war), nur die Rückfahrt mit dem Bus war dann schon etwas fad (2 Stunden zurück nach Verbier). Es war wirklich der brutalste Marathon, den ich je gefahren bin, extrem viele Höhenmeter, technische Abschnitte, wo es nur ging und das alles ohne Betreuung. Die Organisation des Rennens war im Großen und Ganzen sehr gut, mit nur einigen kleinen Mängeln. Es hat sich auf jeden Fall ausgezahlt hierher zu fahren, es war ein richtiges Abenteuer mit vielen Hochs und wenigen Tiefs.

Alex:
Endlich war der Tag gekommen und trotz des für uns ungewohnten frühen Startes um 6:30 war ich guter Dinge und voller Vorfreude. Aber irgendwie hatte ich ein komisches Gefühl in der Magengegend, dachte mir aber nichts dabei. Am Vorabend hatte ich vermutlich zuviel gegessen. Beim Aufwärmen, der erste kleine Schock – Bremse schleift – aber nur im Wiegetritt und vermutlich nur wegen der saukalten Temperaturen. Aufgrund meiner Sportklasse Lizenz durfte ich vor den Elitedamen im großen Lizenzstartblock mit über 150 Fahrern aus aller Welt starten. Ganz vorne waren fast alle Profis der Marathon Weltrangliste anwesend. Pünktlich um 6:30 im Lärm des TV Helikopters fast nicht zu hören, erfolgte der Startschuß und es ging in den ersten Berg. Wie bereits am Vortag, hatte ich etwas mit der Höhe zu kämpfen. Verbier liegt schon auf 1500 Meter. Leider kam ich nicht richtig auf Touren oder in einen Rhythmus. Etwas über dem EB Bereich bekam ich Probleme mit dem Magen. Es dauerte nicht lange und die schnellsten 4 Damen inklusive Sabine schlossen zu mir auf. Aber nach dem ersten Anstieg mit 700 Höhenmetern war alles noch dicht beisammen, Sabine war etwas hinter mir und die zwei führenden Damen kurz vor mir. Die schnellsten Herren waren nicht mehr zu sehen. Ich fuhr die erste Schotter Abfahrt konzentriert ohne Risiko – es waren immer wieder Spurrinnen und Wasserläufe, aber noch nicht all zu schwierig. Etwa zur Hälfte der Abfahrt fuhren wir durch einen Ort und dort sah ich eine der Schweizerinnen mit einem technischen Problem am Rand der Strecke stehen. Die Strecke ging nun in einen ersten Trail über mit einigen kleinen Gegenanstiegen. Kurz vor Nendaz bei etwas Kilometer 33 machte es auf einem Singletrail Abschnitt auf einmal „Knacks“ und mein Sattel fiel runter – NEIN dachte ich mir, Sattelbruch! Ich lief zu einem Streckenposten und begutachtete den Schaden. Ein Sattelstützenjoch war gebrochen. Ich lief zum Trail zurück und suchte nach den Trümmern, fand noch die Schraube und das gebrochene Joch, aber nicht mehr die Wippe für die Sattelstütze. Sabine fuhr vorbei und ich schrie ihr zu, mir ist der Sattel gebrochen, wir sehen uns im Ziel. Der Streckenposten erklärte mir „Reparatione“ und deutete auf den Downhill über die Schipiste. Also fuhr ich im Stehen die Schipiste runter, die direkt an einer Liftstation in Nendaz endete. Dort kam mir ein Schweizer entgegengelaufen, nahm mir das Rad weg und fuhr damit 50 Meter weiter zu seinem Intersport Shop. Dort versuchten wir den Sattel wieder zu befestigen. Leider hatte der Shop keine passende Stütze und führte auch keine Leichtbaustützen sondern eher Ersatzteile für Downhill-Bikes. Nach einigen Minuten Suchen im Shop und Ausprobieren und Abmessen aller möglichen Teile, entschuldigten sich die beiden Mechaniker und ich ließ mir erklären, wie ich zurück nach Verbier kam. Leider hörte sich die Rückreise nicht erfreulich an, 20-25 Minuten den Berg wieder hoch oder mit der Seilbahn, aber ich hatte natürlich kein Geld mit. Ich dürfte ziemlich frustriert ausgesehen haben, auf einmal fiel dem einen Mechaniker noch eine Möglichkeit ein und wir konnten wirklich aus 2 verschiedenen Sattelbefestigungen und meinen restlichen Teilen eine neue Halterung basteln und so ging es doch wieder zurück auf die Strecke.
Natürlich war eine gute Platzierung nicht mehr möglich, aber ich wollte unbedingt das Ziel erreichen und meine Startnummer mit nach Hause nehmen. Also startete ich meine Aufholjagd, aber mit Vorsicht bergab, um ja keine zweite Panne und auch die neue Befestigung des Sattels nicht zu sehr zu beanspruchen. Da ich jetzt natürlich im hinteren Teil des Feldes unterwegs war, hatte ich unzählige Überholmanöver vor mir, welche auf den vielen Singletrails gar nicht so einfach waren. Außerdem war mein Magen immer noch nicht in Ordnung, ich musste noch 3 mal austreten und nach jedem Schluck Isostar ging es mir einige Minuten echt schlecht. Aber ich genoss die Abfahrten und bei den unzähligen Überholmanövern dacht ich mir immer, diese Fahrer kämpfen noch viel mehr. Die Auffahrt zum  Mandelon ging einigermaßen und beim hochalpinen Singletrail musste ich auch nur ein paar Mal vom Rad und der Sattel schien auch durchzuhalten. Nach 88 Kilometer passierte ich den letzten Startort der kürzesten Strecke – Evolene – und ich wusste, jetzt galt es noch einen kleinen Berg zu bezwingen und den letzten Berg mit dem berüchtigten Schiebestück. Der kleine 300 Meter Berg war schnell überwunden, für mich anscheinend zu schnell, denn in der letzten Ortschaft mit Verpflegung vor dem langen Anstieg, vergaß ich das „leckere“ Isostar aufzufüllen und erst als ich mitten im langen Anstieg auf 1900 Höhenmeter war, dachte ich mir, Ups, Flasche leer und noch 4000 Höhenmeter bis zur Wasserstation vor dem Schiebestück. Aber ich war schon so weit gekommen und wegen so einer Kleinigkeit ließ ich mich nicht aus der Ruhe bringen. Am Ende des Schotteranstiegs auf 2370 Meter, befand sich die Wasserstation, welche aber auch Isostar und andere Becher hatte. Ich nahm einen Becher zu mir, das war aber eine „Suppe“ – wah, war das ekelig … da war das Isostar noch leckerer. Ich füllte meine Flasche auf und fuhr in den Singletrail, welcher schon arg verblockt war. Immer wieder musste ich „Attention“ schreien um fahrend an den unzähligen schiebenden Fahrern vorbei zu kommen. Der Wanderweg ging nur leicht ansteigend dahin, aber war eben mit unzähligen kleinen Kurven, Steinen, Felsen und schlammigen Abschnitten gewürzt und wir hatten ja schon einige Höhenmeter in den Beinen. Ich dachte mir noch, ist ja gar nicht schlimm, aber der Höhenmesser zeigte nur ein paar gewonnene Höhenmeter seit der letzten Labe auf 2370 Meter und ich wusste der Gipfel ist auf 2780 Meter. Wegen des Singletrails sah man nicht weit nach vorne, aber dann war vor mir eine Kolonne aus langsameren Fahrern aller drei Strecken und ich sah auf und sah die „Wand“. Jetzt war es gekommen das berühmte Schiebestück über fast 400 Höhenmeter auf den Pas de Lona auf 2787 Meter. Im Laufschritt begann ich, überholte wo es nur ging, wuselte zwischen den unzähligen Zuschauern und anderen Startern durch, wurde langsamer, versuchte mit den Schuhen auf dem Geröll Halt zu finden und kroch förmlich mit der letzten Energie über den Pass. Kalt war es oben, aber keine Lust mir was anzuziehen, auf Schotter mit groben Steinen und ausgewaschenen Wegstücken ging es ca. 150 Höhenmeter runter um dann nochmals auf 2792 Meter rauf zu fahren, dann endlich die lange Abfahrt in Ziel. Wieder ruppiger Schotter und nach einigen Kehren, saß am Rand ein gestürzter Fahrer und der Rettungshubschrauber war gerade im Anflug. In dieser Höhe und diesem Gelände wird jeder verunglückte Fahrer ausgeflogen. Nach 500 Höhenmetern sah ich eine Straße und ich freute mich auf ein Rollen ins Ziel. Ich hatte auf dem ruppigen Schotterstück absolut nichts riskiert und wurde von einigen Fahrern überholt. Aber wir querten nur die Straße und fuhren in engen Serpentinen zu einem Wanderweg am Fuß einer Staumauer und dann dem Bach entlang mit unzähligen Bachdurchquerungen, Steilstufen, Rockgarden, engen Kurven und schnellen Rüttelpassagen. Der Versuch der Veranstalter ohne einem „normale“ Weg oder gar einer Straße ins Ziel zu gelangen, ist voll aufgegangen. Aber dann nach 8:37:51 als 25. meiner Altersklasse und Gesamt 124. von 776 Herren-Startern erreichte ich doch das Ziel und ich sah Sabine unter den vielen Zuschauern bei der Zieleinfahrt schreien und sich freuen, dass ich doch ins Ziel kam. Von den unzähligen Rennen, war das sicher das Rennen mit den meisten Emotionen. Als ich Sabine sah und die Zielflagge, kamen mir direkt ein paar Tränen der Erleichterung. Trotz aller Probleme, war es ein unvergessliches Erlebnis und ich bin mächtig stolz auf Sabine, die auch Magenprobleme hatte und dennoch 2. wurde. Für alle Analytiker hier meine Platzierungen bei den Zwischenzeiten, die Panne passierte kurz vor Nendaz. Bis Nendaz 163., bis Hérémence 228 (302. Teilzeit), bis Evolène 172. (82. Teilzeit), bis Mandelon 163. (166. Teilzeit), bis Eison 138. (89. Teilzeit), bis La Vieille 119. (77. Teilzeit), bis Pas de Lona 113. (73. Teilzeit) und bis zum Ziel Grimentz 124. (317. Teilzeit).

Einige Daten zu Strecke, falls jemand das Rennen in Angriff nehmen will:

  • Startort Verbier , Zielort Grimentz, Distanz 125 Km, Höhenunterschied 5025 Meter
  • 3 zusätzliche Startorte unterwegs für kürzere Strecken, aber die meisten Starter sind auf der langen Strecke
  • Startzeit 6:30 Uhr und Startort liegt schon auf 1500 Meter, tiefster Punkt der Strecke ist Hérémence mit 1270 Meter
  • Für alle Fahrer gibt es eine technische Kontrolle des Rades am Vortag in Sion (liegt ganz im Tal zwischen Verbier und Grimentz. Kontrolle kann beschleunigt werden, wenn man vorher zb. am Donnerstag das Rad bei einem Händler vorkontrollieren lässt. Das ist sehr zu empfehlen
  • Es gibt unzählige Laben, mehr als genug, aber wir kamen mit dem Isostar nicht zurecht und durch die vielen Starter ist es nicht immer sicher, dass man eine neue Flasche im fahren nehmen kann
  • Strecke ist sehr abwechslungsreich und sehr technisch. Nicht nur bergab sondern auch sehr oft über Singletrails und Wanderwegen bergauf. Es gibt flowige Singletrails, Abfahrten wir vom Schöckl, Wurzelstücke die an Kleinzell oder Pöllau erinnern, Steilstücke Bergauf wie in Kitzbühl und natürlich alles Hochalpin.
  • Auffahrten: Wenn man die Auffahrten von Stattegg, Kitzalpbike und Salzkammergut-Trophy vereint und mit einigen technischen Passagen würzt und den Hochalpinen Charakter des Ironbike in Ischgl noch hinzugibt, kann man sich Anstiege vorstellen.
  • Abfahrten: Sehr viele technische Trails, Mischung aus den Singletrails von Kleinzell, Stattegg inkl. Schöcklabfahrt, Wiegalmtrail in Kirchberg und Schotterabfahrten Bad Goisern. Nur alles in extremer Höhe und oft noch schwieriger weil teilweise ausgesetzt.
  • Versicherung: Empfohlen, bei Sturz wird man sofort mit Hubschrauber ausgeflogen.
  • Wir hatten eine Unterkunft in Verbier. Besser wäre eine Unterkunft in Sion und man lässt sich zum Start bringen oder fährt mit dem Shuttelbus
  • Rücktransport mit Bus vom Ziel zum Startort oder Sion: Funktioniert gut, ist aber etwas anstrengend und die Räder werden nur mit Kartons getrennt in einen Anhänger gestellt oder auf die anderen Räder gelegt

Links:
Homepage Grand-Raid
Ergebnisse 2014
Video Grand Raid 2014
Blog von Robert Mennen über Grand Raid 2014
Kurzes Video Grand Raid
Bericht Rundschau

Bilder:

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