Kamptal Trophy 2014 – Langenlois

Eigentlich wollten wir vier (Alex, Clara, Nicole und ich) in Langenlois die heurige Rennsaison einläuten. Leider kam uns eine Geburtstagsfeier am Samstag dazwischen und somit waren die Rennen nicht möglich (Joungsters-Cup und Sportklasse-Rennen). Da ich seit kurzem und erstmalig eine Trainingspartnerin im Mühlviertel habe, reisten wir auch gleich zu unserem ersten Rennen gemeinsam an. Petra Marchart-Robeischl steigt nach kurzer Babypause wieder ins Renngeschehen ein und so erging es uns:
Bestens vorbereitet und gut aufgewärmt standen wir am Start und sprinteten nach dem Startschuss den ersten Anstieg hoch. Das Tempo war OK, aber ich merkte, dass ich nicht so locker fahren konnte, wie ich glaubte, auch die Pulswerte waren für ein Rennen zu niedrig. Es lief insgesamt ganz gut, ich hatte nur das Gefühl nicht voll fahren zu können, zumindest war das mein Eindruck. Da mein neuer Sigma-Radcomputer bald ausfiel und es mir eh nicht so gut ging, verschwendete ich keine Zeit damit, den Sigma wieder einzuschalten und einzustellen. Sehr positiv war, dass ich mit meinem neu getunten Bike sehr gut zurechtkam und die Abfahrten alle super zu fahren waren. Nach einer Startrunde und vier weiteren Runden kam ich als 11. mit einer Zeit von 1:30:34 Stunden ins Ziel und bin zufrieden mit meiner Leistung bei diesem für mich ungewohnt frühen und kurzen Rennen.
Auch Petra kam mit einer Spitzenleistung nur wenige Minuten nach mir – trotz Patschens in der letzten Runde – ins Ziel. Mit einer Zeit von 1:35:48 Stunden belegte sie den 18. Platz von 35 gestarteten Elite-Damen. Also eigentlich war es schon ziemlich cool, einfach in der Früh so mal auf die Schnelle zu einem „UCI-XCO-C1 Race“ zu fahren und dann locker im Mittelfeld mitfahren zu können. Das stimmt mich sehr positiv für die nächsten Rennen (St. Veit, Riva), auf die ich mich nun weiter vorbereiten werde.

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